Die Elektronik in einem PKW

Elektroinstallationen planen – darauf kommt es an!

Ob bei Neubau oder Sanierung – neben der Farbe, Inneneinrichtung und sanitären Ausstattung sollte man auch je nach individuellen Anforderungen und Gewohnheiten die Elektroinstallationen planen lassen von Unternehmen wie zum Beispiel der Pfanner & Frei AG bzw. selbst planen. Dabei gilt es grundsätzlich zu vermeiden, dass es im späteren Betriebsfall zu einer Überlastung des Stromkreises kommt oder nachträglich unzählige Steckdosenleisten als Verteilung herhalten müssen.
Um die Elektroinstallationen zu planen, sollte man bereits frühzeitig einige wichtige Fragen für sich selbst beantworten, denn diese helfen später auch dabei, die jeweiligen Fachfirmen und beteiligten Handwerker über die eigenen Wünsche zu informieren.
Dies ist eine wichtige Grundlage, um die Elektroinstallationen und deren Umsetzen fachgerecht zu planen und entsprechend umsetzen zu können. So gilt es im Rahmen der Vorüberlegungen zu klären, welche Elektrogeräte in welchem Raum betrieben werden sollen. Auch die Anzahl und Positionierung von fest installierten wie auch über Steckdosen betriebenen Lichtquellen gilt es vorab zu überlegen. Wo werden TV, Computer oder spezielle Internet- bzw. Telefonanschlüsse benötigt? Wo möchte man später mobile Endgeräte laden? Soll dafür sogar eine spezielle Steckdose mit USB-Anschlüssen vorgesehen werden? Auch die Fragen zur Außenbeleuchtung und sonstigen Finessen wie einem mit der Dunstabzugshaube verbundenen Unterdruckwächter gilt es vorab zu überlegen.
Auf Grundlage dieser Erkenntnisse können die Fachleute dann entsprechend die Anzahl der Stromkreise, Lichtschalter, Steckdosen, Lampenanschlüsse, Internet- und Multimediaanschlüsse planen. Je nach Wunsch können so auch bereits alle nötigen Vorbereitungen zum Betrieb eines Smart-Home-Systems inklusive Alarmanlage, elektrischer Rollladensteuerung und sonstiger Installationen getroffen werden. Weiterhin können so die entsprechenden Stromkreise ausreichend dimensioniert werden, sodass auch mehrere Geräte mit hoher Leistung gleichzeitig Betrieben werden können.
Die konkrete Planung der Elektroinstallationen wird anhand eines Grundrisses bzw. Bauplans der Wohnung bzw. des Hauses vorgenommen und erfolgt meist über eine entsprechende Software.
Hier kann es zudem von großem Vorteil sein, wenn im Grundriss bereits die Türen und Fenster mit entsprechender Öffnungsrichtung vermerkt sind. Auch die Einrichtungsgegenstände sollten im Idealfall bereits so eingezeichnet bzw. angeordnet werden, wie sie später auch stehen sollen.
Vor diesem Hintergrund ist in den meisten Fällen die Küche der erste Raum, der geplant werden soll. Küchen haben nicht nur relativ lange Lieferzeiten, in der Küche sind in den meisten Fällen auch die meisten Elektrogeräte vorhanden. Dementsprechend gilt es hier eine Menge Anschlüsse zu planen und die entsprechenden Leitungen ausreichend zu dimensionieren. Ob nun eine herkömmliche Küchenzeile, Küche in L-Form oder eine offene Küche mit Kochinsel – wichtig ist hier, dass alle benötigten Anschlüsse für Dunstabzug, Ofen, Mikrowelle, Gefrier- und Kühlschrank, Steckdosen in Arbeitsflächennähe sowie für Leuchtspots in Abstimmung mit der jeweiligen Küchenaufteilung erfolgen. Daher sollte man sich bei einer Sanierung bzw. Neubau bereits frühzeitig um die Planung der Küche kümmern. Oftmals wird die Elektroplanung auch direkt bei der Bestellung der Küche im Küchenstudio mitgeplant und in einem bemaßten Plan festgehalten. Denn dies ist für einen korrekten und fehlerfreien Einbau der Küche unabdingbar.


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