Die Elektronik in einem PKW

Gebäudeautomation wird immer wichtiger

Öffentliche und gewerbliche Gebäude, die nicht als Wohnung genutzt werden, werden immer häufiger automatisiert betrieben. Die Gebäudeautomation regelt in diesem Fall dann die Beheizung, Lüftung und andere Techniken. Auf diese Weise wird die benötigte Energie effizient genutzt. Die optimale Wärme in den Räumen wird automatisch geregelt. Die Klimaanlage sorgt für die benötigte Frischluftzufuhr. Die Atemluft wird im gewünschten Maß dabei gereinigt. Die Beleuchtung oder Verschattung sorgt für die Einsparung von zusätzlichen Kosten. In ähnlicher Form können auch Privatwohnungen automatisiert werden. In diesem Bereich ist dann zunehmend von einem Smart-Home die Rede.

Die Gebäudeautomation kann dabei helfen, Energiekosten zu mindern. Durch den geringeren Verbrauch werden die benötigten Ressourcen geschont. Für ein Großraumbüro lässt sich die optimale Temperatur kalkulieren. Die Anzahl der Personen und die Größe des Raumes werden dazu berechnet. Damit der Impuls, eigenständig die Fenster zu öffnen, entfällt, muss regelmäßig ausreichend Frischluft zugeführt werden. Die Luft wird permanent gereinigt. Jede Person, die in dem Büro arbeitet, fühlt sich dann wohl. In Hallen, die für körperliche Arbeit genutzt werden, muss die Raumtemperatur entsprechend niedriger justiert werden. Gleichzeitig wird die Menge an Frischluft erhöht. Die Reinigung muss an die Art der Werkstoffe, mit denen umgegangen wird, angepasst werden. Durch die Gebäudeautomation werden auch die Sicherheit und der Komfort im Gebäude verbessert. Die konsequente Reinigung der Luft erhöht die sichere Zusammenarbeit vieler Menschen in dem Arbeitsbereich. Die Maschinen werden durch die konstante Temperatur geschont.
Durch die Automation eines Gebäudes kann jährlich eine Menge an Heizenergie und Strom eingespart werden. Auf diese Weise werden die Kosten zum Betrieb deutlich reduziert.

Wenn eine Wohnung zu einem Smart-Home umgewandelt wird, profitiert der Besitzer auch finanziell von dieser Veränderung. Die Klimaanlage kann entsprechend der Nutzungszeiten eingestellt werden. Während der Arbeitszeiten sind die Bewohner während der Woche außer Haus. In dieser Zeit kann die Innentemperatur also leicht abgesenkt werden. Der Verbrauch der Frischluft ist während dieser Zeit ebenfalls sehr niedrig. Bevor sie dann abends nach Hause kommen, wird die Temperatur langsam hochgesteuert. Die Frischluft wird hinzugefügt. Die Rollladen werden entsprechend des Sonneneinfalls geöffnet oder geschlossen. Jetzt betreten die Bewohner eine angenehm temperierte Wohnung. Durch das Aufreißen der Fenster geht immer sehr viel Wärme verloren, besonders wenn die Temperatur mit Heizkörpern produziert wird. Damit die Raumwärme wieder hergestellt wird, springt nun der Heizkessel an. Das warme Wasser muss nun wieder in die Heizkörper gepumpt werden. Die Gebäudeautomation ist also auch für Wohngebäude ratsam. Durch das Einsparen von Energiekosten wird sich die Automation bald wieder amortisieren.

Ist der Arbeitsbereich gut automatisiert, werden sich die Mitarbeitenden in den Räumen wohlfühlen. Dadurch kommt es zu weniger Krankheitstagen. Der Arbeitgeber spart damit nicht nur Energiekosten.

Weitere Informationen kann auf Seiten wie, von Pfanner & Frei AG, nachgelesen werden.

 


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